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Yoga und Mond Online Programm

Yoga und Mond

Yoga und Mond mit Jane Bertrel

Yoga und Mond - mit dem Mond gehen...

Yoga und Mond passen irgendwie ziemlich gut zusammen – wir haben schließlich sogar einen Mondgruß, wenn das mal kein Zeichen ist. ;)

Luna, Lune, Mond, Moon, Fengári ... um nur einige Namen zu nennen. Der Mond fasziniert uns schon sehr lange und wird mit Wandel, Erneuerung, Transformation und verschiedenen Rhythmen verbunden.

Und irgendwann kam bei mir die Frage auf: Was wäre, wenn wir auch unsere Yoga-Praxis ein bisschen nach dem Mond ausrichten?

Nicht als kompliziertes System.

Sondern als Möglichkeit, bewusster wahrzunehmen, wo wir gerade stehen und welche Art von Praxis uns im jeweiligen Moment guttut.

Mit dem Mond gehen – oder besser gesagt: mit dem Mond üben.

 

 

Ist dieses Programm für dich?

Das Programm Yoga und Mond ist für dich interessant, wenn du:

  • bereits mindestens ein Jahr Yoga praktizierst

  • neugierig auf die Verbindung von Yoga und Mondphasen bist

  • deine eigene Praxis stärker an den verschiedenen Phasen ausrichten möchtest

  • als Yogalehrer Workshops entwickeln oder deine Stunden thematisch nach dem Mond gestalten möchtest

Auch für Frauen kann das Programm besonders spannend sein, da sich die Yoga-Sequenzen des Mondzyklus zusätzlich mit dem weiblichen Zyklus verbinden lassen.

Und natürlich gilt:

Yoginis und Yogis gleichermaßen willkommen.

Denn jeder von uns hat mit dem Mond „zu tun“. ;)

 

Was bekommst du?

Du bekommst ein umfangreiches Online-Programm für 6 Monate, das dich durch die verschiedenen Mondphasen begleitet.

Dabei geht es nicht darum, dass du bei jedem Vollmond zwingend um Mitternacht auf der Matte stehen musst. ;o)

Vielmehr findest du unterschiedliche Sequenzen, die an die jeweiligen Mondphasen angepasst sind.

Es gibt:

  • sanfte Yin-Sequenzen

  • dynamische Chandra-Praxis

  • Vinyasa und Hatha, je nach Mondphase

  • Mischformen aus Yin und Chandra

  • unterschiedliche Varianten für die beiden Mondtypen

  • Rituale und kleine Zeremonien

  • passende Mudras

  • Chakren

  • ätherische Öle für Diffuser und Massage

  • Mineraliensteine

  • passende Teesorten

  • kleine Chakren-Fußmassagen

So kannst du deine Praxis nicht nur körperlich, sondern auch über kleine Rituale und bewusste Übergänge begleiten.

 

Nicht nur Online-Videos: Mehr als eine Videobibliothek

Natürlich findest du viele Sequenzen in Videoform.

Aber die Idee dahinter ist größer.

Der Mond durchläuft seine Phasen nicht einfach von heute auf morgen. Auch die Übergänge brauchen Zeit.

In der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin, gibt es beispielsweise für jede Jahreszeit eine Wandlungsphase. Der Herbst wird nicht plötzlich zum Winter. Es gibt eine Zeit des Übergangs, in der etwas verabschiedet und gleichzeitig Platz für Neues geschaffen wird.

Ganz ähnlich können wir auch die Mondphasen betrachten.

Von Neumond zu Neumond durchlaufen wir einen ganzen Zyklus – die sogenannte Lunationsdauer.

Und genau diese Idee habe ich in das Programm aufgenommen.

Du bekommst also nicht nur vier einzelne Mondphasen, sondern auch die Wandlungsphasen dazwischen.

 

So funktioniert das Programm

Wahrnehmen → Mondphase anschauen → passende Praxis wählen → üben → nachspüren

Du kannst zunächst schauen, in welcher Mondphase wir uns befinden.

Anschließend wählst du die dazu passende Yoga-Sequenz.

Je nach Phase und persönlicher Energie kann die Praxis sanfter oder dynamischer sein.

Denn natürlich ist nicht jeder Tag gleich.

Manchmal möchte der Körper Yin.

Manchmal möchte er Bewegung.

Und manchmal möchte er eigentlich nur seine Ruhe. Auch das soll erlaubt sein.

Ich habe außerdem festgestellt, dass es nicht nur einen Mondtypen gibt, sondern mindestens zwei:

Der Neumondtyp

Dieser Typ erlebt seinen größeren Energieschub eher rund um den Neumond – nachdem die Fülle und Intensität des Vollmonds vorbei ist.

Der Vollmondtyp

Hier kann gerade die Fülle und das Licht des Vollmonds besonders viel Kraft geben.

Bleibt also eigentlich nur eine Frage:

Welcher Mondtyp bist du?

 

Das gesamte Programm

Die vier Hauptmondphasen und die vier Wandlungsphasen werden jeweils mit passenden Yoga-Sequenzen begleitet.

Dabei steht:

  • Yin für Yin Yoga.

  • Chandra für die dynamische Praxis, je nach Mondphase als Vinyasa oder Hatha.

  • Yin Chandra / Chandra Yin sind Mischformen.

Zusätzlich gibt es unterschiedliche Programme für die beiden Mondtypen.

Hier das gesamte Programm
Hier das gesamte Mond Programm im Überblick Zu jeder einzelnen Mondphase gibt es 2 Übungsvideos Voll- und Neumondtyp.

Natürlich kannst du alle 16 yogen 😉.
MENÜ
🌒 RISE
  • Allgemein Wissenswertes zum Mond
  • Wahrheit oder Mythos

🌓 MOON ENERGY
⭐ MUDRAS
  • Apan
  • Pran
  • Chin
  • Ksepana
  • Hakini
  • Anjali
  • Vayu
  • Prithivi
  • Bhudi
  • Kubera
  • Rudra
  • Garuda
  • Matangi
  • Mahasirs
  • Uttarabodhi
  • Shakti
⭐ PRANA & PRANAYAMA
⭐ BANDHAS
⭐ RITUAL / ZEREMONIE
⭐ HEILSTEINE
⭐ ÄTHERISCHE ÖLE
⭐ FUßMASSAGE
⭐ TEE

🌕 SHINE
  • Mondphasen Einführung
  • Mondgruss
  • Neumond / Dunkelmond
  • Zunehmender Sichelmond
  • Zunehmender Halbmond
  • Zunehmender Dreiviertelmond
  • Vollmond
  • Abnehmender Dreiviertelmond
  • Abnehmender Halbmond
  • Abnehmender Sichelmond

 

Persönliche Betreuung

Du erhältst das Programm online und kannst deine Praxis innerhalb der sechs Monate flexibel gestalten.

Du musst also nicht nach einem starren Kalender üben.

Wenn du eine Frage hast oder etwas genauer wissen möchtest, kannst du dich gerne per Mail melden.

Denn manchmal entsteht die interessanteste Frage erst dann, wenn man etwas ausprobiert hat.

 

Dein Zugang und deine Laufzeit

Das Programm „Mit dem Mond gehen“ ist für 6 Monate verfügbar.

In dieser Zeit kannst du die verschiedenen Mondphasen, Sequenzen und Begleiter in deinem eigenen Rhythmus entdecken und immer wieder darauf zurückgreifen.

Danach besteht die Möglichkeit, deinen Zugang über eine entsprechende Membership zu verlängern.

 

Wer begleitet dich?

Die Idee zu diesem Programm entstand, weil ich selbst immer wieder darauf aufmerksam gemacht wurde, wie präsent der Mond in meinem Leben eigentlich ist.

Und irgendwann dachte ich:

Wenn der Mond Land- und Wassermassen bewegen kann, dann könnten wir uns doch zumindest einmal anschauen, ob er auch in uns etwas bewegen kann.

Unser Körper besteht schließlich zu einem großen Teil aus Wasser – bei Erwachsenen ungefähr zu 60 bis 65 Prozent, bei Babys sogar noch mehr.

Ob daraus nun tatsächlich all die Dinge folgen, die dem Mond zugeschrieben werden?

Tja.

Da schauen wir lieber einmal genauer hin. :)

Denn rund um den Mond gibt es eine spannende Mischung aus tatsächlichen Beobachtungen, Traditionen, Geschichten und Spekulationen.

 

Was sagt man dem Mond nach?

Eine kleine Sammlung:

  • Einfluss auf Ebbe und Flut

  • Geburtenrate

  • Unfälle

  • Migräne und Kopfschmerzen

  • Wasser im Körper

  • Haarwachstum

  • Gartenarbeit

  • Unruhe und Fahrigkeit

  • weiblicher Zyklus

  • Mondsucht oder Lunatismus

  • der Mann im Mond

  • und natürlich der Werwolf bei Vollmond ...

Was davon wissenschaftlich belegt ist und was eher in die Kategorie Mythos gehört, darf dabei durchaus hinterfragt werden.

Der Mond darf also geheimnisvoll bleiben.

Das macht ihn schließlich auch ein bisschen spannend.

 

5 gute Gründe für „Yoga und Mond“

1. Du bringst mehr Bewusstsein in deine Praxis

Die verschiedenen Mondphasen geben dir einen natürlichen Rhythmus als Orientierung.

2. Du kannst deine Praxis variieren

Mal Yin, mal Chandra, mal eine Mischung – passend zur jeweiligen Phase und zu deiner Tagesform.

3. Du entdeckst die Übergänge

Nicht nur Vollmond und Neumond zählen. Auch die Wandlungsphasen dazwischen bekommen ihren Raum.

4. Du bekommst viele Inspirationen

Mit Meditation, Mudras, Chakren, ätherischen Ölen, Tees und kleinen Ritualen kannst du deine Praxis ergänzen.

5. Du findest deinen eigenen Rhythmus

Du musst nicht jeden Tag gleich üben. Du darfst beobachten, ausprobieren und herausfinden, was für dich funktioniert.

 

 

FAQ

Muss ich an die Wirkung des Mondes glauben?

Nein. Du darfst neugierig sein, ausprobieren und dir deine eigene Meinung bilden.

Brauche ich Yoga-Vorkenntnisse?

Ja. Ich empfehle mindestens ein Jahr regelmäßige Yoga-Praxis, damit du die Haltungen und Signale deines Körpers bereits gut kennst.

Ist das Programm für Frauen und Männer geeignet?

Ja, für beide. Für Frauen kann zusätzlich die Verbindung zwischen Mondzyklus und weiblichem Zyklus interessant sein.

Kann ich das Programm als Yogalehrer nutzen?

Ja. Es eignet sich auch als Inspiration für Workshops oder für Stunden, die stärker an den Mondphasen ausgerichtet werden.

Wie lange habe ich Zugang?

Das Programm ist für 6 Monate angelegt.

Sind die Sequenzen nur Yin Yoga?

Nein. Je nach Mondphase findest du Yin, Chandra, Vinyasa, Hatha und verschiedene Mischformen.

Was ist der Unterschied zwischen den beiden Mondtypen?

Die Programme sind unterschiedlich auf die vermuteten Energie-Schwerpunkte rund um Neu- beziehungsweise Vollmond ausgerichtet. Du kannst ausprobieren, welcher Ansatz besser zu dir passt.

 

Was kostet das Programm?

„Mit dem Mond gehen“ – 6 Monate.

Vorzugspreis: 45 € anstatt 85 €

Du bekommst Zugang zum gesamten Programm mit den Mondphasen, Yoga-Sequenzen und den zusätzlichen Begleitern.

 

Deine Anmeldung

Du möchtest ausprobieren, wie sich deine Yoga-Praxis verändert, wenn du nicht immer gegen deinen eigenen Rhythmus arbeitest, sondern einmal schaust, was die jeweilige Phase dir anbietet?

Dann komm mit auf diese kleine Reise.

Yoga und Mond – mit dem Mond gehen.

Vielleicht findest du dabei nicht nur deinen Mondtyp, sondern auch ein bisschen mehr deinen eigenen Rhythmus.

Und falls du Fragen hast:

Schreib mir gerne eine Mail.

Ich freue mich :).

Herzliche Mondgrüße 🌜🌝

Namaste

Jane

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