Yin Yoga Asanas

Die wunderbare Welt des Yoga ist so bunt

Yin Yoga Asanas – vielleicht noch nichts davon gehört

Yoga ist mittlerweile wirklich überall zugegen. Ob nun in Zeitungen, Modezeitschriften, Fernsehen oder im Radio, überall kann man etwas über Yoga erfahren. Wenn man die Yogis die neu sind fragt ob sie schon mal Yoga gemacht haben, wird dies meist bejaht. Bei Yin Yoga gibt es noch einige die es nicht kennen, oder mal probiert haben.

Yin Yoga Asanas schaffen Tiefe Entspannung und Zufriedenheit

Was ist dieses Yin Yoga – ist das wie Hatha Yoga?

Es kommt aus dem Hause Hatha Yoga, die Asanas, so nennen wir die Haltungen, werden hier nur länger, 1-5 Minuten, gehalten. Erreicht werden soll, mit dem verweilen in der Haltung, dass das Bindegewebe angesprochen wird, die Faszien. Ebenfalls werden die Meridiane, die von unten aufsteigenden also die Yinmeridiane, stimuliert und aktiviert. Diese Meridiane sind mit den Organen verbunden, wenn durch die Asanas die Energie wieder richtig durch die Energiekanäle fließen kann, werden die Organe entlastet und können wieder richtig arbeiten.

Was macht man da genau?

Fast alle Yin Yoga Asanas werden im Liegen oder im Sitzen praktiziert, nur ganz wenige im Stehen. Der große Unterschied ist, der Körper wird nicht mit Kraftaufwand in eine Haltung gebracht, sondern wir lassen los und der Körper findet seinen Weg. Was manchmal wirklich ganz eigene Formen hervorbringt.

Im Loslassen zulassen…

Durch gezielten und sinnvollen Einsatz von Equipment, unterstützen wir den Körper bei seiner Arbeit. Und das kann mitunter wirklich sehr anstrengend sein. Wir lassen nicht einfach nur los und versteigen uns in Gedanken, was ja manchmal schon toll ist ;o). Sondern wir arbeiten gezielt mit unserem Körper, mit Empfindungen, Gefühlen, Enge etc. Der Körper wir flexibler, geschmeidiger und das wirklich aus der Tiefe heraus, das zähe Gefühl in den Muskeln verschwindet. Mit gezielten Atemübungen und Mudras (Fingeryoga) können wir das Ganze noch unterstützen.

Kann ich das auch?

Für die Yin Yoga Asanas brauchst du keine Vorkenntnisse, jedoch macht es immer Sinn seinen Arzt zu fragen, grade wenn man Verletzungen hatte oder hat. Ein Vorgespräch mit dem Yogalehrer ist immer sinnvoll, damit er weiß auf was er bei dir zu achten hat. Und dann kann es eigentlich schon losgehen mit yogen…


Da wünsche ich dir doch viel Spaß dabei.
Herzliche Grüße
namasté
Jane

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